Beschreibe ein bis drei fiktive, aber realistische Personen, die dein Dashboard täglich nutzen: die pendelnde Anna, der studierende Max, die freiberufliche Leila. Welche Entscheidungen belasten sie? Anna möchte Staus vermeiden und pünktlich ankommen, Max will Mahlzeiten planen, ohne Budget zu sprengen, Leila braucht Energie- und Fokusmanagement zwischen Terminen. Skizziere typische Tage, Trigger, Fristen und Belohnungen. Diese Geschichten verhindern Feature-Bloat und helfen, Prioritäten so zu setzen, dass der nächste Klick wirklich nützt.
Übersetze Wünsche in präzise Kennzahlen mit realistischen Schwellen: zum Beispiel maximal drei spontane Ausgaben pro Woche, sieben Stunden Schlaf an fünf Tagen, zwei alkoholfreie Abende, zehn Prozent mehr Gehminuten statt Fahrten, eine ruhige Stunde ohne Bildschirm vor dem Schlaf. Definiere außerdem Frühwarnindikatoren, wie steigende späte Bildschirmzeit, sinkende Schrittdurchschnittswerte oder ungewöhnliche Kontoaktivität. Mit wenigen, klaren KPIs wird Fortschritt greifbar, und dein Dashboard gewinnt Richtung, statt nur Rückspiegel zu sein.
Alltag ist voller Zielkonflikte: sparen versus genießen, schnell ankommen versus Bewegung sammeln, Fokuszeiten versus soziale Verpflichtungen. Ein gutes Dashboard macht diese Spannungen sichtbar und hilft, vorab Regeln zu definieren: Wenn der Schlafwert unter 70 fällt, dann Tempo reduzieren; wenn das Essensbudget ausgeschöpft ist, dann Vorratsrezepte vorschlagen. Ordne Ziele nach Wirkung und Leichtigkeit, damit kleine, häufige Verbesserungen früh möglich werden. Priorisierung schützt vor Perfektionismus und hält die Motivation über Wochen hinweg hoch.
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